Eine Bildungspartnerschaft ist…
eine wechselseitige intensive Beziehung zwischen Schule und Wirtschaft.

Den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern sowie die betriebliche Praxis in den Unterricht einzubinden, sind nur zwei Beispiele der vielseitigen Zu-sammenarbeit der GSW mit den Bildungspartnern aus verschiedenen Branchen. Mit Unterstützung der IHK (Industrie- und Handelskammer) Rheinhessen, welche die Rahmenbedingungen vorgibt, hat unsere Schule somit verstärkt die Möglichkeit, im Rahmen der Berufsorientierung der Schulgemeinschaft Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt unterschiedlicher Unternehmen zu bieten. Neben Betriebserkun-dungen bei regional ansässigen Partnern finden schwerpunktmäßig Bewerbungs-trainings und Fachvorträge durch Expertinnen und Experten aus der Praxis im Un-terricht statt. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten bevorzugt Praktika und Ausbildungsplätze in den Partner-Unternehmen.

Unsere aktuellen Bildungspartner sind:

  • Stadtwerke Mainz
  • GO! Express & Logistics Mainz GmbH
  • Sparkasse Rhein-Nahe
  • Atrium Hotel Mainz, Dr. L. Becker e. K.
  • Werner & Mertz GmbH
  • Deutsche Bundesbank
  • Aldi Süd GmbH & Co KG
  • Genobank Mainz eG
  • Peek & Cloppenburg KG
  • Sparda Bank Südwest eG

Die Bildungspartnerschaft aus Sicht der Unternehmen:

Sparkasse Rhein-Nahe, Dr. Michael Thaler (Personalmanagement): „Die erfolgreiche Bildungspartnerschaft zwischen der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule und der Sparkasse Rhein-Nahe ermöglicht vielen jungen Men-schen eine gute Vorbereitung auf eine Bankausbildung. Diese bietet einen optima-len Start in die Berufswelt mit vielfältigen Perspektiven."
GO!: „Für uns als mittelständisches, dynamisches Unternehmen ist es wichtig, den Kon-takt zu jungen Nachwuchskräften herzustellen. Durch die Bildungspartnerschaft zwischen GO! Express & Logistics Mainz GmbH und der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule stehen wir im direkten Kontakt zu potentiellen Auszubildenden. Durch die Möglichkeit von Praktika in unserem Unternehmen haben die Schüler die Chance, uns kennenzulernen."
Stadtwerke Mainz: „Wir sind gerne Bildungspartner der GSW, da die Berufsorientierung eine wichtige "Weichenstellung" im Leben eines jungen Menschen darstellt und wir mit der GSW einen Bildungspartner gefunden haben, der dies ebenfalls in den Vordergrund sei-ner Berufsorientierung stellt."
Werner und Mertz, Stephanie Gabler (Personalwesen): „Im Rahmen unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie ist es für uns selbstver-ständlich, frühzeitig nach passenden Nachwuchskräften zu suchen. Hierzu bietet sich die Bildungspartnerschaft mit der Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule sehr gut an. Den qualifizierten und gut vorbereiteten Schülerinnen und Schülern der GSW wird die Vielfalt der Berufswelt anhand praktischer Bildungsprojekte näherge-bracht und sie erhalten somit eine Orientierung bei der Berufsfindung. Gleichzeitig können wir potenzielle Auszubildende kennenlernen und für unser Unternehmen gewinnen.“
ATRIUM Hotel: „Eine Bildungspartnerschaft bietet beiden Seiten viele Vorteile: Zum einen ist es für die jungen Menschen wichtig, Ansprechpartner in realen Betrieben zu haben. Durch den Erfahrungsaustausch mit den Auszubildenden können wichtige und vielleicht unangenehme Fragen frühzeitig beantwortet und somit eventuelle Ängste beseitigt werden. Die Personalabteilung kann bei Ausbildungs- oder Bewerbungs-fragen jederzeit zur Seite stehen und unterstützen. Plätze für Praktika stehen natür-lich ganzjährig zur Verfügung. Für uns ist es eine gute Möglichkeit, den Beruf in der Hotellerie den Schülern näher zu bringen. Auch hier kann durch den direkten Kon-takt Hilfestellung geleistet werden. Durch das vielleicht bereits früh entstehende Interesse kann unsererseits auch früh mit der Bewerberauswahl begonnen wer-den.“
DEUTSCHE BUNDESBANK, Lisa Ferrara: „Wir sind gerne Bildungspartner der GSW, um praxisnahes Wissen zu den Aufga-ben einer Zentralbank und anderen Themen rund ums Geld zu vermitteln. Wirt-schaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern möchten wir darüber hinaus die Möglichkeit bieten, sich durch ein Praktikum, eine Ausbildung oder ein duales Studium mit den Berufsfeldern einer Zentralbank zu identifizieren.“